„Anders zu sein, ist ein Geschenk“

Am 6. Dezember 1992 sagten über 400.000 Münchner:innen NEIN zu Rassismus. Am 6. Dezember 2022 startet die Lichterkette e.V. anlässlich ihres 30-jährigen Bestehens und unter der Schirmherrschaft von Kulturstaatsministerin Claudia Roth die bundesweite Social Awareness Kampagne Mensch.Deutschland. 30 Jahre Lichterkette e.V. In zahlreichen Videoclips kommen Menschen zu Wort, die in ihrem Alltag regelmäßig Erfahrungen mit Rassismus und Ausgrenzung machen. Die Botschaft dieser digitalen Lichterkette ist deutlich: NEIN zu Diskriminierung und JA zu Vielfalt.

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Antisemitische Vorfälle in Berlin

Antisemitismus ist im Alltag Berliner Juden_Jüdinnen weiterhin allgegenwärtig. Im ersten Halbjahr 2022 ereigneten sich in allen Berliner Bezirken antisemitische Vorfälle. Vorfälle richteten sich in der großen Mehrheit unmittelbar gegen jüdische, israelische oder als solche
wahrgenommenen Personen oder Institutionen.

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Altneuland

In seinem utopischen Roman Altneuland (1902) entwarf Theodor Herzl detailliert seine Vision des „Judenstaates“. Aus dem Mit- und Gegeneinander fundamentalistischer und aufgeklärter Kräfte entsteht darin eine moderne, pluralistische und optimistische Gesellschaft. Die heutige Situation macht es notwendig, diese Vision wieder kennenzulernen. Für das Verständnis des Zionismus und im Kampf gegen den israelbezogenen Antisemitismus ist Altneuland ein Schlüsseltext.

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In Erinnerung an Ofra Haza

Am 19. November 2022 hätte Ofra Haza ihren 65. Geburtstag feiern können, wenn sie nicht auf so tragische Weise, so früh hätte gehen müssen. Anlässlich dieses, ihres Jubiläums soll mit Links zu Musikaufnahmen, Interviews und TV-Dokumentationen an die so einzigartige Persönlichkeit Ofra Haza und deren künstlerisches Wirken erinnert werden.

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Kundgebung gegen russische Kriegspropaganda, Rassismus und Antisemitismus

Wie sich die Bilder gleichen: In Köln demonstriert seit zwei Jahren das rechte Wahnmilieu aus Coronaleugnern, regelmäßig zusammen mit antisemitischem und schwer verschwörungstheoretischem Unterton, für „Frieden“ und gegen eine rationale Gesundheitspolitik.

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Abi Shek: Natur? Kultur?

Große Metallskulpturen an den Wänden und Darstellungen von Tieren, Rinder, Vögel, Antilopen, Ziegen, auf weißer Leinwand prägen die aktuelle Wechselausstellung im Jüdischen Museum Westfalen in Dorsten. Die Arbeiten stammen vom israelischen Künstler Abi Shek, der seit 1990 in Deutschland lebt und arbeitet. Das Museum zeigt eine beeindruckende Auswahl seiner Wandinstallationen und großformatigen Holzschnitten.

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